Ein Klapprad, das ins Wohnmobil passt
Der Stellplatz steht, die Markise ist ausgefahren, und jetzt willst du los, ohne das Auto abzukoppeln. Genau dafür ist ein Klapprad da. Zusammenfalten, in die Heckgarage schieben, in den Kofferraum des Wohnwagens oder einfach mit an Bord. Kein Fahrradträger, kein Gefummel mit Spanngurten. Die Klappräder hier wiegen ab rund 16 Kilo und falten klein genug, um nebeneinander zu passen. Marken wie ENGWE, JOBOBIKE, ADO und Fiido, mit 14 bis 20 Zoll Rädern und Tretunterstützung bis 25 km/h. Straßenzugelassen, kein Führerschein nötig. Geliefert direkt aus den Niederlanden.
Kompakt gefaltet, leicht zu heben
Platz ist dein größter Gegner auf Reisen. Ein Klapprad mit 14 oder 16 Zoll Rädern faltet zu einem Paket, das zwischen das Gepäck passt. Das Gewicht zählt genauso: ein Modell um die 16 Kilo hebst du noch mit einer Hand in die Heckgarage, ein schwereres mit 22 Kilo nicht. Schau dir also zwei Zahlen an, bevor du wählst: das Faltmaß und das Gewicht. Mit den Filtern links stellst du direkt auf leicht oder auf die kleinste Radgröße. Reist ihr zu zweit, passen zwei kompakte Klappräder meist nebeneinander in die Garage des Wohnmobils.
Genug Reichweite für einen Tag rund um den Campingplatz
Am Campingplatz fährst du keine langen Strecken, du erkundest die Umgebung. Ins Dorf, zum Strand, zum Supermarkt, eine Runde um den See. Dafür braucht es nicht den größten Akku. Die meisten Klappräder hier schaffen gut einen Tagesausflug mit einer Ladung, und geladen wird abends am Stellplatz in ein paar Stunden. Willst du weiter weg, nimm ein Modell mit größerer Reichweite. Achte auch auf die Belastbarkeit: die meisten Modelle tragen bis 120 oder 140 Kilo, samt Gepäck am Lenker.
Klapprad oder Faltrad, und was passt in die Heckgarage
Klapprad und Faltrad meinen fast dasselbe, ein Rad mit Faltmechanismus. Worauf es beim Wohnmobil wirklich ankommt, ist ob es in die Heckgarage passt. Ein 20-Zoll-Modell mit drehbarem Lenker und klappbaren Pedalen wird deutlich schmaler und schiebt sich auch in eine kleinere Garage. Miss vorher kurz deine Garage aus, Länge mal Breite mal Höhe, und vergleich das mit dem Faltmaß auf der Produktseite. Caravan oder Boot statt Wohnmobil? Dasselbe Prinzip, kompakt mit, schnell entfaltet, fertig.
Worauf du achten solltest
Ein Klapprad ist ein Kompromiss, und das darfst du wissen. Kleine Räder rollen etwas unruhiger über holprigen Untergrund als große, und ein Faltrahmen fühlt sich weniger steif an als ein fester Rahmen. Für Touren rund um den Campingplatz merkst du davon wenig, für lange sportliche Strecken wählst du besser etwas anderes. Zwei Dinge machen in der Praxis den größten Unterschied: wie schnell du es ein- und ausfaltest, und wie viel es wiegt, wenn du es in die Garage hebst. Lies die Produktseiten genau auf diese Punkte, dort steht pro Modell das Gewicht und die Reichweite.
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